Das Buch „Bienenwespe“ hängt zwischen den Zweigen eines Apfelbaums

Es riecht nach Äpfeln, Spätsommer und Kindheit —
und nach dem, was einen nie ganz loslässt.

Bienenwespe

Porträtfoto von Tina Reszka
Über die Autorin

Tina Reszka

Das Alte Land begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Oft waren wir in der Heide, an der Nordsee oder im Alten Land. Ich selbst bin auf einem Bauernhof aufgewachsen und lebe auch heute wieder ländlich. Vielleicht fühle ich mich gerade deshalb zwischen Apfelbäumen, Höfen und weiten Feldern so zu Hause.

Zwischendurch habe ich es auch einmal mit dem Stadtleben versucht und schnell gemerkt, dass ich wohl eher eine norddeutsche Landpflanze bin.

Aus dieser Verbundenheit ist schließlich mein Debütroman „Bienenwespe“ entstanden. Er spielt im Alten Land auf einem Apfelhof und erzählt von einer Familie, von Verletzungen, Hoffnung und Neuanfängen.

— Tina

Der Roman

Bienenwespe

Nach der Trennung von ihrem Mann kehrt Marie mit ihren beiden Kindern aus England in das Dorf Tausamen zurück, den Ort ihrer Kindheit. Auf dem elterlichen Apfelhof im Alten Land scheint vieles unverändert geblieben zu sein. Doch hinter der vertrauten Fassade warten alte Konflikte, unausgesprochene Schuld und ihre Mutter Helga, die noch immer glaubt, über Maries Leben bestimmen zu können.

Während Marie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, begegnet sie Menschen aus ihrer Vergangenheit und neuen Menschen, die ihren Blick auf die Gegenwart verändern. Zwischen den Herausforderungen des Alltags wird sie immer wieder mit Fragen konfrontiert, denen sie lange aus dem Weg gegangen ist.

Nach und nach wird deutlich, dass es nicht nur um einen Neuanfang geht. Marie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, um entscheiden zu können, wie ihr Leben weitergehen soll.

„Bienenwespe“ ist ein Roman über Familie, Freundschaft, eine schwierige Mutter-Tochter-Beziehung und die Spuren, die das Leben in einem Menschen hinterlässt. Aus Maries Perspektive erzählt der Roman davon, wie schwer Veränderung sein kann und dass sie manchmal notwendig ist.

Buchcover von „Bienenwespe“
Stimmen zum Buch

Was Leser über Bienenwespe sagen

★★★★★ 100 %
„Mit viel Wärme führt Tina Reszka die empathische Hauptfigur Marie durch den neuen Alltag als Alleinerziehende … trotz der ernsten Themen hatte ich immer wieder beim Lesen, aufgrund der feinen Ironie der Marie, ein Lächeln auf den Lippen.“

Der Prolog, der gelungene Schreibstil und die kurzen Kapitel geben Raum zum Nachdenken und Reflektieren — ein sehr schön zu lesendes, unterhaltsames Buch darüber, worauf es im Leben ankommt: verzeihen, loslassen und seinen Platz finden.

Leserrezension
★★★★★ 5/5
„Ein leichtfüßiger Drahtseilakt zwischen fröhlicher, oftmals problematischer bis düster-melancholischer Familienbeziehungsgeschichte und einer an vielen Stellen einfach nur unterhaltsamen Geschichte mit feinem, romantisch-bildhaftem Stil.“

Was auf den ersten Blick wie ein banaler Heimatroman scheinen mag, entpuppt sich als bemerkenswertes Erstlingswerk — Tina Reszka lässt einen familiären Höhepunkt erst am Schluss nervenaufreibend aufblitzen. Absolute Leseempfehlung, mit großer Vorfreude auf die bereits angedeutete nächste Arbeit.

Leserrezension
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